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Produkte für biologisches Gärtnern

Gartenglück im Gemüsegarten

Volle Erntekörbe ernten, genießen und nachsäen für späte Ernte…

Die Ernte ist in vollem Gange – die ersten Radieschen, Spinat, Salat, Kohlrabi, Karotten, Zucchini uvm. sind schon in der gesunden Küche gelandet und wir haben Lust auf noch viel Mehr!

Ob im Hochbeet, Gemüsebeet oder auf dem Balkon – ein Hochgenuss in das knackige, quasi „selbstgemachte“ Gemüse zu beißen.

Dieser herrliche und volle Geschmack und das bedenkenlose Genießen ist kein Zufall - mit organischem BIO-Dünger gedüngt und mit biologischer Pflanzenstärkung gegen Schädlinge und Krankheiten gewappnet – schmeckt’s einfach noch viel besser!

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Einige gratis BIO-Dünger-Proben vom veganen Florissa Natürlich Obst- und Gemüse-Dünger liegen für Euch bereit – einfach das Formular unterhalb dieser Zeile ausfüllen und auf "Senden" klicken.

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Was tun mit dem freien Platz im Beet?

Nach der ersten Ernte kannst du in den frei gewordenen Plätzen mit neuer Aussaat oder neuen Gemüse-Pflänzchen, vom Gärtner deines Vertrauens, nachpflanzen - um so viel Ertrag wie möglich aus deinem Garten-Beet herauszuholen. Was man in die frei gewordenen Reihen kommt, hängt natürlich von deinem persönlichen Geschmack ab, aber auch die fehlenden Sonnenstunden und fallenden Temperaturen in Richtung Herbst hinein, sollten jetzt schon berücksichtigt werden. Im Gewächshaus kann freilich die Erntezeit erheblich ausgedehnt werden, da die Früchte schneller reifen und die Pflanzen im wärmeren Klima besser und länger geschützt sind. Da die unterschiedlichen Pflanzen verschiedene Nährstoffe aus dem Boden aufnehmen und andere abgeben, ist die passende Fruchtfolge zu empfehlen.

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Hier ein paar mögliche Fruchtfolge-Beispiele:

Fenchel und Rote Rüben –>  nach Lauch, Kohl Spinat oder Kartoffel
Karotte –>  nach Zwiebel, Lauch und Kartoffel
Lauch –>  nach Erbse, Bohne, Kohl, Sellerie und Kartoffel
Pastinake –>  nach Kartoffel oder Gründüngung
Pak Choi –>  nach dem geernteten Salat
Spinat –>  nach Erbsen und Buschbohnen
Endiviensalat –>  nach Kohl
Kürbis und Zucchini –>  nach Schmetterlingsblütlern, Kohl und Kartoffeln
Radieschen, Rettich und Ruccola –>  nach Zwiebel, Karotte, Feldsalat und Lauch
Feldsalat –>  Keine Fruchtfolgeprobleme

Florissa-Tipp: Wenn Du Karotten oder Zuckermais in Deinem Beet haben möchtest, sollte das Saatgut bis Mitte, spätestens Ende Juni in der Erde sein.

Pflanzplan für die Saison

Beispiel für Juni

  • Karotten
  • Petersilie
  • Mangold
  • Rote Rüben
  • Zuckermais (bis Mitte Juni)
  • Buschbohnen

Beispiel für Juli

  • Buschbohnen (bis Anfang Juli)
  • Spinat (ab Mitte Juli)
  • Endiviensalat
  • Feldsalat (Vogerlsalat)

Beispiel für August

  • Rettich
  • Radieschen
  • Ruccola
  • Feldsalat (Vogerlsalat)
  • Spinat
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Nachsäen oder -pflanzen

Wenn Du unschlüssig bist, welches Gemüse Du nachsäen oder -pflanzen sollst, oder Deine Vorratskammer bis zum Herbst ohnehin schon immer überquillt, könntest du alternativ auch schöne Wildblumen ins Beet pflanzen. So hältst Du das Unkraut in Schach, die Bienen werden es dir danken, denn sie finden weiterhin ausreichend Nahrung und nicht zuletzt - machst Du Dein Beet auch optisch zum bunten Hingucker!

Weitere Tipps zum biologischen Gärtnern erfährst du im Florissa-BLOG-Beitrag URBAN GARDENING
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