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Ziergarten

Prachtvolle Rosenstöcke, herrliche Ziersträucher, Stauden und Rabatten – das alles zeichnet einen Garten aus, der wahrlich eine Zier ist. Doch auch hier gilt, ohne die richtige Pflege kein Gartenglück. Schneiden, jäten, düngen, schützen: All das gehört zu einem Ziergarten dazu und natürlich auch eine Extraportion Wissen über die unterschiedlichen Bedürfnisse der einzelnen Darsteller.

Rosige Zeiten im Garten

Als „Königin der Blumen“ darf sich die Rose auch das Privileg herausnehmen, etwas anspruchsvoller als andere Blühpflanzen zu sein. Dafür belohnt sie uns mit einem Farben- und Blütenschauspiel, das seines gleichen sucht. Um diese Schönheit und Blühfreudigkeit langfristig zu erhalten, gibt es neben allerlei Pflegetipps auch mittlerweile nützliche Helfer in Form von Pflanzenstärkungsmitteln, Mikroorganismen und Co.

Dauerhafte Gartenschmücker

Ein wichtiges gestalterisches Element in Gärten sind Stauden, Hecken und Sträucher. Sie trennen, was optisch nicht zusammengehört, rahmen ein, was eine Einheit bilden soll und strukturiert, was der Ordnung bedarf. Im Gegensatz zum eher kurzweiligen Aufkommen der unterschiedlichen Blühpflanzen bleiben sie bei richtiger Pflege über viele Jahre hinweg gesund, schön und fest verwurzelt.

Starke Gefährten

Ein Baum ist ein echtes Wunderwerk der Natur – fest verwurzelt strebt er dem Himmel entgegen und trägt seien Krone voller Anmut und Würde. Mit seinem charakterstarken Ausdruck dank der individuellen Struktur und Wuchsform wirkt er erhaben und geheimnisvoll. Damit das über die Jahrzehnte hinweg so bleibt, braucht es das richtige Maß an Pflege und Zuwendung.

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