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Nützlingsfreundlicher Garten

Hier zieht Gartenleben ein

Nützlingsfreundliche Gartenpflege

  • Schneiden Sie Hecken und Büsche erst, wenn kein Vogel mehr brütet und bevor der Igel sein Winterquartier bezieht
  • Räumen Sie Ihren Garten nicht zu sehr auf und dulden Sie ein paar „unordentliche“ Ecken, in denen Nützlinge eine Heimat finden
  • Lassen Sie einige Früchte hängen, so dass sich auch die Vogelwelt satt essen kann
  • Schonende Bodenbearbeitung schützt auch Bodenlebewesen, also bitte nicht spatentief umgraben, sondern nur lockern
  • Säubern Sie Terrassen und Gehwege umweltbewusst mit Besen, Bürsten und Hochdruckreinigern statt chemischen Pflegeprodukten
  • Vermeiden Sie enge Zäune, Mauern oder zu hohe Betonfundamente, damit Igel sich frei bewegen können

 

Eine wirklich nützlingsfreundliche Gartenpflege braucht rein natürliche Produkte. Unser Florissa Natürlich Sortiment ist voll und ganz auf das umweltfreundliche Gärtnern abgestimmt und unbedenklich für Mensch, Tier und Umwelt. Alle organischen Dünger, vorbeugenden Pflanzenstärkungsmittel, biologischen Pflanzenschutzmittel sowie die Biodiversitäts-Produkte unterstützen die Artenvielfalt Ihres Gartens.

Nützlingsfreundliche Gartengestaltung

Für den idealen Wohnraum sind alle Florissa Natürlich Nützlings-Unterkünfte aus- und eingerichtet. Ob Insekten-Hotel, Marienkäfer-Hotel oder das Wildbienen-Hotel – mit unseren freundlichen Behausungen geben Sie der Tierwelt das richtige Zuhause, in dem sich die Nützlinge wohlfühlen.

1. Blumenwiese

2. Kompost

3. Hecke

4. Wasserstelle / Teich

5. Fassadenbegrünung

6. Blumenbeet

7. Trockenmauer

8. Wilde Ecke

9. Mulch

10. Laub- und Obstbäume 

 

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1. Blumenwiese

Die Blumenwiese braucht mageren Boden und Sonne. Wildbienen, Hummeln, Schmetterlinge, Schwebfliegen, Florfliegen, Schlupfwespen, Laufkäfer oder Ameisen sorgen hier für buntes Treiben.

2. Kompost

Die Mikroorganismen und Pilze im Kompost zersetzen Bioabfälle aus Küche und Garten. Die daraus gewonnene wertvolle Komposterde unterstützt das gesunde Wachstum Ihrer Pflanzen.

3. Hecke

Heimische Hecken und Sträucher sind Nahrung, Versteck und Nistplatz für vielfältige Tierarten. Sie locken z. B. Vögel, Wildbienen, Hummeln, Käfer oder Nager an.

4. Wasserstelle/Teich

Frösche, Kröten, Molche, aber auch Wildbienen oder Hummeln brauchen Wasser zum Leben. Wichtig: Sorgen Sie für ausreichend Schatten aus Südwesten.

5. Fassadenbegrünung

An Fassaden- und Dachbegrünungen erfreuen sich nahezu alle fliegenden und kriechenden Nützlinge. Hier sollte jedoch Trockenheit vorherrschen.

6. Blumenbeet

Ob Wildbiene, Schlupfwespe oder Spinne – die Farbenfreude der richtigen Stauden am richtigen Standort zieht an. Und uns Menschen er freut die Blütenpracht von Frühling bis Herbst.

7.Trockenmauer

Die Ritzen und Fugen einer malerischen Trockenmauer (ohne Mörtel) sind die ideale Behausung u. a. für Eidechsen, Schlangen, Spinnen oder Käfer.

8. Wilde Ecke

Wilde Ecken, wie Steinhaufen, Laub- und Reisighaufen oder Totholz, sind zum einen Ruhezonen, zum anderen aber auch stark belebt. Am Steinhaufen treffen sich Eidechsen, Blindschleichen, Amphibien, Käfer und Spinnen.

9. Mulch

Unter dem Mulch wird eifrig gearbeitet. Regenwürmer, Tausendfüßler, Asseln und jede Menge Bakterien erledigen hier wertvolle organische Arbeit.

10. Laub - und Obstbäume

Laub- und Obstbäume bieten Nützlingen Verstecke, Nist- und Überwinterungsmöglichkeiten. Die Blüten und Früchte werden geliebt. Allein ein Apfelbaum lockt 35 Säugetier- und 19 Vogelarten an.

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