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Produkte für biologisches Gärtnern

Stauden & Sträucher

Alle Jahre wieder erfreuen uns die krautigen Gewächse mit ihrem prächtigen Farb- und Blütenspiel. Während manche auch im Winter grün bleiben erwachen andere im Frühling oder Sommer zu neuem Leben. Zu den Stauden zählen Klassiker wie Astern, Rittersporn Phlox und Sonnenhut. Sie zieren gemeinsam mit ähnlich ausdauernden Gewächsen wie Farnen und Gräsern mehrjährig unterschiedlichste Gartenflächen, denn ihre Bedürfnisse sind so individuell wie sie selbst.

ziergarten stauden

Beet- und Zuchtstauden mögen zumeist einen lockeren, nährstoffreichen humosen Boden, während Wildstauden wesentlich anspruchsloser sind. In jedem Fall sollte der Boden für alle Staudenpflanzungen gut vorbereitet werden, indem er vom Unkraut befreit und reife Kompost und Langzeitdünger wie Hornspäne eingearbeitet wird. Als umliegende Bodendecker empfehlen sich einjährige Sommerblüher - das sieht nicht nur hübsch aus, sondern schützt auch vor übermäßiger Austrocknung. Ideal in einem Bio-Garten wären Tagetes oder Ringelblumen, da sie von Natur aus gute Dienste gegen Krankheiten und Schädlinge leisten.

Wenn es ans Einpflanzen geht, wie gewohnt ein ausreichend großes Pflanzloch ausheben. Die Erde um den Wurzelballen der Pflanzen ein wenig abstreifen – das erleichtert das Anwurzeln. Bei sehr trockenen Ballen empfiehlt sich das Wässern vor dem Einsetzen und natürlich muss nach der Pflanzung ebenfalls wieder für ausreichend Wasserzufuhr gesorgt werden. Um den richtigen Abstand zwischen den Pflanzen zu planen, kann man sich an diese einfache Faustregel halten: Man lässt halb so viel Abstand zur nächsten Pflanze wie die Staude hoch wird.

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Kleine Helfer im Ziergarten

Speziell auf die Bedürfnisse von Rabatten, Staudenbeeten, Sträuchern und Hecken abgestimmt ist der Mikro-Aktivator für Ziergärten. Dieser Allzweck-Bodenverbesserer kompensiert schädliche Schwankungen, bereitet Nährstoffe auf und gibt sie kontinuierlich an die Pflanzen ab.

Mikro-Aktivator für Ziergärten

Ziersträucher richtig pflanzen

Achten Sie bei der Gartenplanung stets auf ausreichend Platz – das gilt insbesondere bei Sträuchern und Hecken. Es lohnt sich durchaus auch mittels eines Bodentests den ph-Wert im Vorfeld zu bestimmen und die Pflanzen entsprechend der Bodenbeschaffenheit auszuwählen. Weitere wichtige Standortfaktoren sind Licht, Temperatur, Feuchtigkeit und Wind

ziergarten strauch

So wirds gemacht

Idealerweise werden Sträucher im Herbst und im Frühjahr ge- und verpflanzt. Sie sind dort am kräftigsten und können so kleinere Blessuren und den „Umzugsstress“ am besten kompensieren. Sind der richtige Zeitpunkt und der passende Standort ausfindig gemacht, kann die Pflanzgrube ausgehoben werden. Diese muss so breit und tief sein, dass alle Wurzeln ausreichend Platz finden. Dabei sollte der Strauch oder die Staude nicht tiefer sitzen, als er bzw. sie zuvor saß.

Die Wurzeln können zuvor etwas eingekürzt und gut gewässert werden. Außerdem sollten Sie an dieser Stelle auch wieder an den Langzeitdünger und Gesteinsmehle für die Vorbereitung des neuen Zuhauses denken. Einmal im Pflanzloch wird alles mit guter Erde aufgefüllt, vorsichtig festgetreten und angegossen. In punkto Rückschnitt dürfen insbesondere bei Sträuchern die Zweige um ca. ein Drittel bis zur Hälfte zurückgeschnitten und schwache Triebe auch ganz entfernt werden.

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Kleine Helfer im Ziergarten

Speziell auf die Bedürfnisse von Rabatten, Staudenbeeten, Sträuchern und Hecken abgestimmt ist der Mikro-Aktivator für Ziergärten. Dieser Allzweck-Bodenverbesserer kompensiert schädliche Schwankungen, bereitet Nährstoffe auf und gibt sie kontinuierlich an die Pflanzen ab.

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